Mit der Ausstellung beim VDB zeigt die Sammlung Haupt ab 14. September 2015 zum ersten Mal eine außergewöhnliche Werk-Zusammenstellung von Künstlern, die sich mit dem Dollar auseinandergesetzt haben.
Die Arbeiten bieten eine Zeitreise von den 70ern bis heute, in der die nordamerikanische Währung als Referenz politischer und kultureller Ereignissen dient.
In der Ausstellung »Der Dollar leuchtet – Kunst und Zahlungsmittel« wird der Dollar als Symbol dekonstruiert und in seiner unterschiedlichen Wahrnehmungsmöglichkeiten dargestellt.
Ob als quasi-religiöser Stellenwert wie bei Mathieu Merciers Neon-Arbeit, kritisch kulturelles Symbol der USA für den Künstler Barton Lidicé Beneš oder der ›Referenz‹ an den US-amerikainischen Bankräuber der 20er Jahre mit Joseph Beuys' »John Dillinger«-Schein, präsentieren die gezeigten Arbeiten politische, ironische oder lustige Versionen künstlerischer Beschäftigung mit der Währungsikone »Dollar«.

zum Weiterlesen:  Text zur Ausstellung, PDF

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